Gemeinhin werden mit Sommer Begriffe wie Sonne, Freizeit, Nichtstun – und Sommerloch assoziiert. Letzteres bezeichnet die angeblich aktions- und ereignislose Langeweile, die Platz für Mystisches lässt. Wundersames kann so entstehen, wie das von Maik Ollhoff 2010 erstmalig mit-initiierte „Sommerloch“-Kulturkonzept.
„There’s a hole in my summer that can only be filled by you“, seufzt schwärmerisch Vollplaybacker David Jott Becher über die crossmediale Mischung verschiedener Kunstsparten, zu denen neben DJ-Sets mit Charles Petersohn auch WM-Rudelgucken gehörte. Mit wHole lots of lovin‘ (2.8.) geht es nun weiter, einer Beatproduzentenveranstaltung.
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