Durchweg klanggewaltig, kurzweilig – und eine Augenweide. Der muskalische Slapstick des Komponisten Nino Rotas wird in dieser Inszenierung auf den Punkt gebracht.
Das auf Erich Kästners Roman basierende Stück handelt von einem Millionär, der sich in einem Luxushotel als armer Mann ausgibt. Premiere am 20. Juni.
In der gleichnamigen Spielfilmkomödie von Regisseur Anders Thomas Jensen soll ein Neonazi resozialisiert werden. Ab dem 5. Juni kommt der Stoff in Moers auf die Bühne.
In der Ballettfassung von Shakespeares „Romeo und Julia“ erwacht Julia nicht zum Ende, sondern schon zu Beginn neben dem leblosen Romeo. Am 30. Mai zu sehen.
Die Intendantin des Dortmunder Schauspiels bringt das Theaterstück von Bertolt Brecht und Elisabeth Hauptmann um einen Überlebenskampf in der Londoner Unterwelt auf die Bühne. Ab 4. Juni zu sehen.
Die Oper „The Lodger“ spielt eindrucksvoll mit der Faszination des Grauens, der auch die vermeintlichen Vermieter von Jack the Ripper erlegen sind. Noch bis Juli im Opernhaus.
Das Pina Bausch-Tanzzentrum, die Tanzschule Urban Art Complex und das Medienprojekt Wuppertal stellten beim Pressetermin ihre ambitionierte Kooperation vor.
Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.
Die Stückentwicklung befasst sich mit familiär geprägten Mustern, Formen des Zusammenlebens und der Frage nach der eigenen Identität. Uraufführung am 10. April.
In Thomas Bernhards Stück arbeitet sich ein Schauspieler an seiner niedergegangenen Existenz, an seiner talentlosen Familie, an der Welt und der Kunst ab. Premiere am 16. April.
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