Mit Werken von Mozart und Francis Poulenc konnte der Abend begeistern. Er konnte auch Anlass sein, über manche Änderungen nachzudenken, die Wuppertals Konzertpublikum in den kommenden Monaten erwartet.
Beim letzten städtischen Sinfoniekonzert der Spielzeit stand Gustav Mahler im Mittelpunkt. Ein begeistertes Publikum würdigte den Abend und auch drei Menschen, die sich verabschieden.
Der Pianist spielt am 8. Juli zusammen mit dem von Kent Nagano geleiteten Deutschen Symphonie-Orchester Berlin Werke von Bach, Beethoven und Dvořák.
Neben Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert spielt Buchbinder Wolfgang Amadeus Mozarts zwölf Variationen über das Lied „Ah, vous dirai-je Maman!“. Am 3. Juni zu hören.
Für Christi Himmelfahrt am 14. Mai hat sich Mustonen viel vorgenommen: Er ist an zwei Veranstaltungen beteiligt, einmal mit Musik zu einem Gemälde und einmal mit Kammermusik.
Nach Aufführungen von „Das Rheingold“ im Oktober, der „Walküre“ im Januar und von „Siegfried“ im Februar findet am 22. März der Vierteiler seinen Abschluss.
Über verschiedene Spielstätten verteilt finden vom 17. April bis zum 18. Juni Veranstaltungen unter dem Motto „So klingt Fühlen“ statt.
Das aus Griechenland stammende Streichquartett begeisterte bei seinem ersten Auftritt in Deutschland mit nur selten zu hörenden Werken von Nikos Skalkottas.
Mit Kompositionen zwischen Jazz und moderner Klassik beeindruckten die experimentierfreudigen Musiker vor zahlreichem Publikum.
„Nordische Klänge“ lautete der Titel des Konzerts, bei dem die Sängerinnen Stücke aus Estland, Finnland, Norwegen und Schweden vortrugen.
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