Die abweichenden Einschätzungen zur zeitgenössischen Fotografie als Kunst nehmen erfreulicherweise zu. Nachdem etliche Jahre die „Neue Düsseldorfer Schule der Fotografie“ aus der Akademieklasse von Bernhard Becher pauschal gefeiert wurde, wird mittlerweile genauer hingeschaut. Dazu tragen erstaunliche zeitgenössische Positionen bei, etwa von Wolfgang Tillmans und Christopher Williams; nun werden auch „Altmeister“ wie Hans Peter Feldmann, der bislang als Konzeptkünstler „gelesen wurde“, neu entdeckt. – Also, was ist überhaupt Fotografie in der Kunst? Und was passiert in Zeiten der Digitalisierung mit ihr, können wir noch dem trauen, was wir sehen? Überhaupt, was zeichnet schließlich herausragende Fotografie aus – doch nicht etwa Farbe, Brillanz, Schärfe, ein attraktives Motiv, dessen kompositorische Harmonie, ein monumentales Format?
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