Gleich drei 3D Filme brachte der Berlinale-Sonntag. Gemeinsam war ihnen, dass sie die 3D-Technik für das Arthouse-Kino öffnen könnten: Michel Ocelot erzählt auch nach seinem Erfolg mit den Kiriku-Filmen wieder märchenhaftes aus fernen Ländern: Der Episodenfilm "Tales of the Night" kombiniert die flache Scherenschnitttechnik mit farbenprächtigen Hintergründen in 3D. Man könnte fast meinen, Werner Herzog und Wim Wenders, die anderen beiden Regisseure, die am Sonntag ihre 3D-Filme zeigten, machten einen privaten Wettbewerb. Beide einst Regisseure des Neuen Deutschen Films, und nun im gesetzten Alter an der Spitze der Technik: Wenders zeigte mit "Pina" seine 3D-Doku über das Tanztheater von Pina Bausch, Herzog mit "Cave of forgotten Dreams" seine 3D-Doku über Höhlenmalerei in Frankreich. Allerdings lief Herzogs Film auf der Berlinale im Wettbewerb außer Konkurrenz.
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