Glanzstoff bringt „Der Planet der Affen“ auf die Bühne, das Theater der Generationen stellt Fragen nach dem Morgen. Außerdem kommt das TalFlimmern zurück, das mehr ist als nur Kino unter freiem Himmel.
Zum Tag der Architektur präsentiert die Stadt die „Villa Waldfrieden“, zum letzten Mal gibt‘s „Der gute Mensch von Sezuan“ im Opernhaus zu sehen.
Wladimir und Estragon warten auf (eine) Erlösung. Regisseur Schmalöer zelebriert die gedehnte Zeit genüsslich, ohne dass die Spannung abfällt.
Das N.N. Theater Neue Volksbühne Köln macht mit eigenem „Luther“-Stück aus der Feder George Isherwoods im Theater am Engelsgarten Halt, das TalTonTheater inszeniert Schillers „Die Räuber“.
Götter fuck off. Maik Priebe inszeniert Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ in der Wuppertaler Oper in einem Ballett-Bühnenbild.
Kinder- und Jugendtheater, das von Vertreibung, Flucht und Suizid erzählt und eine Spurensuche der französischen Revolution im Engels-Haus – Frühling und Sommer werden schön ungemütlich.
Der Comedy Punch Club in Solingen konnte schon so manchen erheitern – jeden Donnerstag. In der Reihe „Filme zur Kunst“ des Skulpturenpark Waldfrieden ist am 2. März „Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst“ zu sehen.
Peter, Andrej, Martina, Freya, Mani: Fünf Menschen von heute sind auf der Suche nach etwas Sinn und Erfüllung.
Das Westfälische Landestheater spielt am 8.2. „Faust – der Tragödie erster Teil“ in Solingen. Vormerken sollte man sich auch Nessi Tausendschön in der Kattwinkelschen Fabrik und die Interpretation der „Drei ???“ durch das Wuppertaler Vollplaybacktheater.
Ohne Netz und doppelten Boden lassen Schauspieler Thomas Braus und Choreograf Johann Kresnik ein wenig Hölle in die Schreckenskammern der Wuppertaler Oper einziehen.
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