Die neue Spielzeit an Schauspiel und Oper beginnt unter Leitung von Susanne Abbrederis bzw. Toshiyuki Kamioka weitgehend ohne die bekannten Gesichter. Gearbeitet wird unter anderem an „Tosca“ und „Die schöne Müllerin“.
Während das alte Wuppertaler Theater-Ensemble sich nach neuen Jobs umschauen musste, verewigte es sich zugleich in Frank de Buhrs Spielfilm „Kasimir und Karoline – Die Liebe fährt nicht Schwebebahn“, der nach Kinovorstellungen jetzt auf DVD erschien.
Im August können sich Kulturfreunde im Tal auf das Open-Air-Kino „Talflimmern“ und auf das vielfältige „Sommerloch“-Programm verlassen.
Die Jazz-Reihe „Klangart“ im Skulpturenpark wartet im Juli mit dem Dave Holland Quartett und dem Geiger Adam Baldych auf. Auf der Bühne ist „Das Missverständnis“ von Camus zu sehen, während das Sinfonieorchester den sowjetischen Stummfilm „Das neue Babylon“ begleitete, zu dem Schostakowitsch die Musik schrieb.
Christian von Treskow inszeniert mit fast unmenschlicher Choreografie Shakespeares „Viel Lärmen um nichts“. Am 29.6. bietet sich die letzte Chance, die gute Arbeit im Opernhaus zu sehen.
Zu Gast auf Wuppertaler Bühnen sind im Juni die Komödianten Mirja Boes und Hagen Rether sowie das „Krokodil Theater“ mit einer Adaption des Kinderbuches „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“.
Das NRW-Theatertreffen in Dortmund gibt vom 13. bis 20. Juni einen Eindruck von der Vielfalt und Qualität der Bühnenprogramme in NRW. Wuppertal ist mit „JR“ vertreten.
Die vielversprechende Theaterwoche lenkt ab dem 18. Mai die Aufmerksamkeit auf die kulturelle Begeisterung und Kreativität junger Menschen.
Unter den Wuppertaler Kulturterminen im Mai finden sich weitere Pina 40-Programmpunkte, ein Kinderstück um einen verliebten Löwen und die beachtliche Literatur Biennale.
Ein Intendant geht. Christian von Treskows letzte Inszenierung in Wuppertal ist Shakespeares komödiantisches Liebesintrigenspiel par excellence.
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