Die Regisseurin spricht im Interview über ihre Adaption von Nikolai Gogols Stück, die am 11. März Premiere feiert, und über Tragik sowie Komik der Individuen.
Ein Jahr Sartre im Dortmunder Studio und immer noch volle Hütte. Kein Existenzialismus, wenn die romantische Liebe Tote erweckt. Die nächste Aufführung ist am 15. Februar.
Warum fürchten sich Teile des jungen Publikums bei Vorstellungen und was kann man dagegen tun? Unser Autor Thomas Linden geht dieser Frage nach.
Vogelfreie Mädels kommen überall hin – auch nach Wuppertal. Das sehenswerte Dreispa(r)tenkabarett von Lumpp&Meier wird am 8. Januar erneut aufgeführt.
Im diesjährigen Familien-Weihnachtsprogramm vom 4. bis 21. Dezember sprühen die Protagonist:innen aus Theaterensemble und inklusivem Schauspielstudio vor Spielfreude.
Ein bisschen Soap, ein bisschen Emanzipation: In der Inszenierung von Lutz Hübner und Sarah Nemitz wird eine scheinbare Freundschaft zwischen zwei Ehepaaren seziert.
Ebenso wie die Grande Dame des Tanztheaters selbst betrachten die Theaterbühnen die Werke Bauschs immer wieder aus anderen Blickwinkeln und setzen mit vielfältigen Schwerpunkten neue, interessante Akzente: eine ständige Wiedergeburt.
Regisseur Marcus Lobbes inszeniert Shakespeare mitten in Macbeths Schädel als schnellen, grellbunten Comic in einer schlichten Einraumwohnung.
Mit einem Klassiker startet am 10.9. die neue Spielzeit: Shakespeares Tragödie über Allmachtsfantasien und den Traum der Anerkennung der eigenen Person erscheint dabei aktueller denn je.
Die Sieger schreiben die Geschichte, sagt man – Ursina Tossi eröffnet dagegen in ihrer Tanzperformance am 15. September die verdrängten Kapitel aus einer feministischen Perspektive.
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