Auf den ersten Blick ist sie eine Carmen wie aus dem Bilderbuch – oder vielmehr wie eine, die im Gelsenkirchener Barock auf billigen Kaufhausgemälden über dem Sofa hing: mit tiefschwarzer Wallemähne und überdimensionierten Goldringen in den Ohren. Wer nun denkt: „Oh Gott, ist der Regie denn gar nichts Originelles eingefallen“, sollte nicht gleich im ersten Akt die Dortmunder Oper verlassen. Denn letztlich ist Hausregisseurin Katharina Thoma eine wirklich herausragende Produktion gelungen, die zu Recht in der neuen Spielzeit wiederaufgenommen wird.
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