Andrea Camilleris neuer Roman trägt den Titel „Mein Ein und Alles“. Für den gebürtigen Sizilianer, der seit Jahrzehnten in Rom lebt, können damit eigentlich nur die Frauen gemeint sind. Stehen sie doch im Zentrum seiner Bücher, die sich nicht nur in Italien regelmäßig in Bestseller verwandeln. Das neue Buch enthält auf der letzten Seite eine Art Materialliste, mit der Camilleri Rechenschaft über seine Inspiration ablegt. Neben William Faulkners „Freistatt“ – dem vielleicht beklemmendsten Roman der Kriminalliteratur – hat sich der 89-Jährige im Gefängnis Geschichten erzählen lassen, auch ein Mordfall aus der Zeitung spielt eine Rolle. Aber vor allem haben ihm die Frauen mit ihren ausgeplauderten Geheimnissen Eintritt in das weibliche Universum gewährt.
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