Der Saisonauftakt ist immer eine besondere Premiere; oft auch deshalb, weil neue Ensemblemitglieder erstmals auf der Bühne stehen und ihren künstlerischen Einstand geben. In der Wuppertaler Oper allerdings wird das Publikum so etwas nicht mehr erleben – oder von nun an ständig – je nach Sichtweise. Denn Wuppertal hat sein Opernensemble komplett abgeschafft – aus Sparzwang. Als sich Anfang September der Vorhang zur Saisoneröffnung hob, standen erstmals nur Gastsolisten auf der Bühne. Das Wuppertaler Sinfonieorchester und sein Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka sind hingegen noch Angestellte einer städtischen Gesellschaft. Kamioka nun sogar in Doppelfunktion. Von Johannes Weigand hat er auch noch die Intendanz der Oper übernommen.
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