Steven Sloane
Foto: C. Fein, Essen

Ein Amerikaner in Bochum

04. Oktober 2014

GMD Steven Sloane feiert Jubiläum

Die Trompeten schossen ihre scharfen Signale von den kleinen Balkonen im Audimax in Bochum. Fünf Chöre waren aufgestellt, die Bochumer Symphoniker waren aufgerüstet, vier internationale Gesangsstars standen bereit, die Noten zu Verdis „Messa da Requiem“ lagen auf den Pulten. Es war ein „Konzert spezial“ in der Karnevalszeit der Saison 1994/95. Chef über diese Heerscharen an Musikern war an diesem Tag der frisch gebackene GMD Steven Sloane, damals mit wallender Künstlermähne, blitzenden Augen und einem strahlenden Lächeln. Dirigieren konnte er auch noch. Schon die Proben waren trotz organisatorischer Tücken und krankheitsbedingter Umbesetzungen straff absolviert worden. Sloane überzeugte als realistischer Pragmatiker wie als charismatischer Künstler. Und mancher Beobachter dachte bei sich: „Der wird nicht alt im kleinen Bochum!“ Jetzt feiert Steven Sloane sein 20. Ruhrpott-Jubiläum.

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