August Bebel ist vollkommen mit Arbeit überlastet und deshalb übellaunig. Dennoch sieht er die Entwicklung der Partei optimistisch.
Zwei führende Mitglieder einer Solinger Produktionsgenossenschaft wenden sich an Engels zwecks Zeichnung von Geschäftsanteilen.
Ein alter Kampfgefährte aus den Tagen der Revolution 1848/49 meldet sich bei Engels und bittet ihn um die Übersendung eines Buches und einer Fotografie von ihm (Engels).
Wenn Marx, der am „Kapital“ arbeitet, nicht weiter weiß in ökonomischen Dingen, dann fragt er seinen Freund Engels. Als Fabrikant verfügt dieser über ein großes praktisches Wissen.
Marx interessiert sich für Elektrotechnik und braucht Lesestoff. Auf der Isle of Wight erholt er sich, wird allerdings erneut von Rheumatismus geplagt.
Mutter Engels gibt gute Tipps, wie man Rheumatismus behandeln kann, und hält Engels in familiären Dingen auf dem Laufenden.
Emma Adler kuriert einen psychischen Zusammenbruch aus. Ihr Mann Victor ist bei ihr. Damit die Geldsorgen den beiden nicht über den Kopf wachsen, unterstützt sie Engels finanziell.
Eduard Bernstein berichtet von der Beisetzung des alten Revolutionärs Johann Philipp Becker, der immerhin an Altersschwäche gestorben ist und nicht im Barrikadenkampf.
Karl Kautsky ist unzufrieden mit August Bebel, dem er eigentlich politisch nahesteht: Er hätte rigoroser gegen den Reformisten Georg von Vollmar vorgehen sollen.
Und wieder hemmen fiese Karbunkeln Marx bei der Arbeit an seinem Hauptwerk „Das Kapital“. Immerhin kann er bei einem Kapitel auf ein älteres Werk von Engels zurückgreifen.
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