„Verzaubert“, das Internationale Queer Filmfestival wird volljährig. Im März und April wird das Festival zum 18. Mal durch die Nation touren und in Berlin, Frankfurt, München und natürlich auch der schwul-lesbischen Hochburg Köln gastieren.
Wann bekommt man schon mal einen kurdischen Film zu sehen? Der filmische Output des kurdischen Volkes scheint marginal zu sein. Ein großes Filmland wie Dänemark hat nur 1/5 der Einwohnerzahl Kurdistans, ein cinephiles Land wie Frankreich hat dieselbe Größe wie das Gebiet der Kurden.
Mit einem Besucherrekord und einem Doppel- Bären für Deutschland endete am 15. Februar die 59. Berlinale. Maren Ades Film „Alle anderen“ konnte die internationale Jury mit Tilda Swinton an der Spitze überzeugen.
Eine zehnjährige Erfolgsgeschichte findet Anfang Dezember ihr plötzliches Ende. Das Kölner Kurzfilmfestival „Short Cuts Cologne“ wird vom 3. bis 7. Dezember zum elften und letzten Mal im Kölner Filmhaus Kino stattfinden.
Die Komödie, so hört man immer wieder, sei das schwierigste aller Genres. Die ganze Welt mag um Romeo und Julia weinen und sich vor Dracula fürchten. Die Humorfrage hingegen gestaltet sich im Kino durchaus schwieriger als die Aktivierung von Herzschmerz und Furcht.
„Film+“ - was kann das sein? Kino mit Mehrwert, vielleicht Aroma-Kino? Es ist ein Filmfestival, allerdings ein eher ungewöhnliches. „“Film+“ legt ebenso wie das eine Woche zuvor stattfindende „Soundtrack_Cologne“- Festival den Fokus auf ...
Alle Jahre wieder rückt Lünen in den Fokus der deutschsprachigen FilmemacherInnen, des Medieninteresses und nicht zuletzt des Publikums. Während internationale Wettbewerbe wie die Academy Awards sich Anfang des Jahres von Protesten und Boykott bedroht sahen, will das...
„Soundtrack Cologne“ – was kann das sein? Der Klang der Stadt? Nein, es ist ein Filmfestival, allerdings ein eher ungewöhnliches. „Soundtrack_Cologne“ legt ebenso wie das eine Woche später stattfindende „Film+“-Festival den Fokus auf...
Das Filmfestival in Locarno präsentierte Mitte August in der Sektion des Internationalen Wettbewerbs zwar nur zwei Filme von Regisseurinnen. Dafür überzeugten beide besonders in der Wahl und Umsetzung ihrer Themen.
„Reden, reden, reden – aber keiner machte was.“ Noch immer schüttelt Achim Rohde über die halbherzigen Planungen für ein sogenanntes NRW-Filmfestival den Kopf.
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