Einmal jährlich wird Oberhausen international. Das weltweit älteste Kurzfilmfestival versammelt wieder narrative bis experimentelle Filmarbeiten aus aller Welt.
Vom 9-14.4. findet in Dortmund das Internationale Frauenfilmfestival statt. Mit über 100 Filmbeiträgen und diversen Themenblöcken geht es dieses Jahr um das Thema Exzess.
Das Dokumentarfilmfest „Stranger than Fiction“ wird anlässlich des 15. Jubiläums ausgebaut. Wie zuvor wird das Hauptprogramm des Kölner Festivals auch in Bochum und Münster gezeigt. In diesem Jahr stehen außerdem neue Programmpunkte auf dem Plan.
Die meisten von uns werden in Nostalgie schwelgen, wenn sie an die alten Super 8-Lehrfilme des FWU denken. Oder wenn sie die Szenen ihrer eigenen ersten Schritte sehen, festgehalten von den stolzen Eltern. Ein wenig verfärbt und verregnet.
Manchmal klopft die Außenwelt an die Wände des kleinen und schmucken Saals im Endstation-Kino in Bochum-Langendreer. Dann lässt eine passierende S-Bahn vom anliegenden Bahnhof die Erde ein wenig zittern. Man ist, wie es sich für die Location eines „Filmfestivals des Ruhrgebiets“ gehört, dicht von gewerblich genutzten Gebäuden umbaut. Die volle künstlerische Freiheit spielt sich dagegen auf der Leinwand ab. Wie jedes Jahr ist alles erlaubt, was den Blick aufs Revier individuell genug gestaltet hat. 34 Filme sind im Programm.
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival war das Rahmenprogramm so groß wie noch nie. Preisgekrönte Filmemacher gab es dann am Sonntagabend im Bochumer endstation Kino dennoch zu bejubeln.
Vom 22. bis zum 25. November begeht man im Bochumer Endstation-Kino am Bf. Langendreer einen Jubiläumsakt: Zum 20. Mal heißt es dann „Blicke aus dem Ruhrgebiet“. Passend dazu wurde ein untypischer Sonderwettbewerb ausgerufen.
„Patriotismus? Nein danke!“, heißt es alle zwei Jahre wieder, wenn Schwarz-Rot-Gold die Straßen während einer Fußballmeisterschaft dominiert. Ein wenig Lokalpatriotismus dagegen wird größtenteils mit Wohlwollen betrachtet, so auch bei der Aktion „20 blicke, 20 Sek. meine Stadt“.
Bedeutend und reich soll die antike Landschaft Lydia gewesen sein. Dem Mythos nach befreite sich König Midas von dem Fluch des Goldes in dem lydischen Fluss Paktolos und verhalf so dem Landstrich zu Macht und Reichtum.
"Wohin geht der Film" ist eine viel diskutierte Frage. Auch auf dem blicke-Festival. Die Auswahl der Filmbeiträge konnte einen Ansatz bieten.
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