Nach der Corona-Zwangspause konnten die traditionellen Preise der deutschen Filmkritik im Rahmen der Berlinale wieder vor Publikum verliehen werden.
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
65 NRW-Kinos wurden am Abend von der Film- und Medienstiftung NRW mit insgesamt 450.000 Euro für ihr herausragendes Kinoprogramm ausgezeichnet.
Alle nominierten und ausgezeichneten Filme der Wahl zum Deutschen Kurzfilmpreis sind derzeit bei freiem Eintritt in der Oberhausener Lichtburg zu sehen.
Die 64 besten NRW-Kinos wurden traditionell mit Kinoprogrammpreisen bedacht – und der Herbert-Strate-Preis ging an die Essener Kinobetreiberin Marianne Menze.
Unter den Siegern der diesjährigen Grimme-Preise finden sich etliche Formate von Streamingdiensten und Pay-TV-Sendern.
Die besten Kinobetreiber des Landes wurden mit Prämien von der Film- und Medienstiftung bedacht und von prominenten Preispaten geehrt.
Eine Woche vor dem Kinostart von Sommerfest konnte sich das Rex-Kino über hohen Kinobesuch und viel Publikumszuspruch freuen.
Wer Filme macht, muss auch einmal etwas wagen. Von dieser Erfahrung berichtete Regisseur Lars Montag bei der Präsentation seines Episodenfilms „Einsamkeit und Sex und Mitleid“.
Im Herbst 2015 dokumentierten elf junge Filmemacher die Ankunft der Flüchtlinge und die große Solidaritätswelle in Deutschland. In Solingen wurde nun darüber diskutiert, wie sich die Debatte seither weiterentwickelt hat.
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