Etliche Kinder wuchsen im Nachkriegsdeutschland ohne Vater auf. Nachdem Andreas Fischer zunächst die Söhne portraitierte, beleuchtet er in seinem neuen Film die weibliche Familienseite.
Bei der Verleihung der 52. Grimme-Preise wurden in diesem Jahr viele Nachwuchsstars mit dem renommierten Fernsehpreis geehrt.
Das dokumentarische Jugendfilmprojekt widmet sich mit Kurzfilmen dem Thema Flucht und den Folgen und stellt der anonymen Flüchtlingsdebatte persönliche Schicksale gegenüber.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
Wer etwas bewegen will, braucht nicht nur Tatkraft, sondern auch die richtige Strategie und ein Gespür für gute Geschichten. Das jedenfalls erzählt die Greenpeace-Doku „How to Change the World“.
Der Film „Coming and Going“ der chinesischen Regisseurin Tianlin Xu vermittelt ein intensives Stimmungsbild aus dem heutigen China. Ganz ohne Stereotypen.
Die Dokumentation „Nice Places To Die“ wurde im Wuppertaler Cinema der Auftakt zur Filmreihe „Sieben Särge“ begangen. Ein Film über Leben und Sterben.
„Was passiert mit denen, die zurückbleiben?“, fragt Maximilian Leo in seinem Debüt-Film „Hüter meines Bruders“. Beim Gespräch im Cinema diskutierte er mit den Gästen über die Beziehung von Geschwistern und den Begriff der Identität.
„Besondere Filme brauchen eine besondere Bühne,“ findet Talflimmern-Veranstalter Mark Tykwer. Viele Exil-Iraner kamen zur „Taxi Teheran“-Preview.
Was passiert, wenn der Stargast eines Kinoabends nur ein paar Stunden vor Filmbeginn sein Kommen wegen Krankheit absagen muss?
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