Zum deutschen Kinostart von „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ trafen sich Vertreter vom Wuppertal-Institut und CSCP ins Rex Filmtheater zur Diskussion.
Regisseur Max Zähle präsentierte am 6.5. zusammen mit Darsteller Lucas Gregorowicz seinen Film „Schrotten!“ im Rex Filmtheater.
Etliche Kinder wuchsen im Nachkriegsdeutschland ohne Vater auf. Nachdem Andreas Fischer zunächst die Söhne portraitierte, beleuchtet er in seinem neuen Film die weibliche Familienseite.
Bei der Verleihung der 52. Grimme-Preise wurden in diesem Jahr viele Nachwuchsstars mit dem renommierten Fernsehpreis geehrt.
Das dokumentarische Jugendfilmprojekt widmet sich mit Kurzfilmen dem Thema Flucht und den Folgen und stellt der anonymen Flüchtlingsdebatte persönliche Schicksale gegenüber.
Die französische Filmemacherin Marion Stalens kam zur Deutschland-Premiere ihres Films „Danse l`Afrique Danse“ in die Wuppertaler Börse.
Wer etwas bewegen will, braucht nicht nur Tatkraft, sondern auch die richtige Strategie und ein Gespür für gute Geschichten. Das jedenfalls erzählt die Greenpeace-Doku „How to Change the World“.
Der Film „Coming and Going“ der chinesischen Regisseurin Tianlin Xu vermittelt ein intensives Stimmungsbild aus dem heutigen China. Ganz ohne Stereotypen.
Die Dokumentation „Nice Places To Die“ wurde im Wuppertaler Cinema der Auftakt zur Filmreihe „Sieben Särge“ begangen. Ein Film über Leben und Sterben.
„Was passiert mit denen, die zurückbleiben?“, fragt Maximilian Leo in seinem Debüt-Film „Hüter meines Bruders“. Beim Gespräch im Cinema diskutierte er mit den Gästen über die Beziehung von Geschwistern und den Begriff der Identität.
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