Was wäre die Filmgeschichte ohne Klassiker wie „Der Pianist“, „Die fabelhafte Welt der Amélie“, „Les Misérables“ – oder die Kassenschlager „Ziemlich beste Freunde“ und „Das fünfte Element“? Gemeinsam haben alle diese Kinohits, dass sie auch in Frankreich produziert wurden. Und dass sie vom ausgeklügelten französischen Fördersystem profitiert haben, bevor sie auf den Leinwänden dieser Welt Millionen Zuschauer in ihren Bann zogen.
Möglicherweise wäre die französische Filmkultur auf den Prüfstand gestellt worden, wenn im Mai vergangenen Jahres nicht anders entschieden worden wäre. Bei Vorverhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP stand zur Debatte, ob Kulturgüter wie Film, Musik oder andere Medien einbezogen werden sollen. „Um die kulturelle Vielfalt in der EU nicht zu gefährden“ stimmte mit 381 EU-Abgeordneten eine große Mehrheit für eine „kulturelle Ausnahme“. Kulturgüter sind damit vorerst nicht mehr Teil der TTIP-Verhandlungen.
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