Fatih Akin mit 35mm-Kamera bei den Dreharbeiten zu „The Cut“
Foto: Pandora Film

„Ich will ja keinen Propagandafilm machen“

02. Oktober 2014

Regisseur Fatih Akin über „The Cut“, Gewaltdarstellung und Kino als Katharsis

Fatih Akin, Jahrgang 1973, ist in Hamburg als Sohn türkischer Einwanderer aufgewachsen. Nach einem Studium an der Hochschule für Bildende Künste hat er seit 1998 zehn Kinofilme gedreht, darunter „Im Juli“ und „Solino“. „The Cut“ ist nach „Gegen die Wand“ und „Auf der anderen Seite“ der dritte Teil seiner „Liebe, Tod und Teufel“-Trilogie und sein erster englischsprachiger Film.

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