Einen Steinwurf von Wuppertal entfernt, in Hagen, geht in diesen Wochen eine Ausstellung zu Ende, die sich den Künstlerinnen des Informel als maßgeblicher stilistischer Richtung der Nachkriegsmoderne und ihren Malereien, Zeichnungen und Skulpturen aus diesen Jahrzehnten zuwendet. Vorgestellt werden im Emil Schumacher Museum 16 Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen. Sie stammen überwiegend, aber nicht nur aus Deutschland; so sind auch Maria Lassnig und Maria Helena Vieira da Silva vertreten. Deutlich wird, wie weit gefächert und attraktiv die abstrakt expressive Kunst ist und dass ist es hier noch etliche Positionen zu entdecken gibt.
Informelle – Künstlerinnen der 1950er-/60er-Jahre | bis 11.1. | Emil Schumacher Museum, Hagen | 02331 306 00 66
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal