Ausgangspunkt der Arbeit der Wuppertaler Bildhauerin Jaana Caspary sind alltägliche Formen, Oberflächen und Strukturen, die weiche, am Rechteck orientierte Verläufe und schwellende Volumina besitzen und wesentlich mit der Einrichtung im Wohnen der 1970-, 1980er-Jahre verbunden werden. Caspary isoliert diese Formen, vervielfältigt und spiegelt sie und konstruiert daraus auf- und anregende gegenstandsfreie Skulpturen, die zwischen Minimal und Pop Art oszillieren. Dafür wird sie nun mit dem Dieter Krieg-Preis ausgezeichnet. Ehrensache, dass sie auch eines der frühen Gemälde von Dieter Krieg in ihre Ausstellung einbezieht. Gratulation!
Jaana Caspary – Dieter Krieg-Preis | bis 8.2. | Von der Heydt-Museum | 0202 563 62 31
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