Karl Nagel nennt sich selbst „Schundliterat“. In seinem neuen Buch „Schlund“ erinnert er sich an die Wuppertaler Punkszene der 80er Jahre, an Kindheit, Jugend, Suff und Arbeiterkultur bis zu den Krawallen, an die sichzumindest die ältere Generation noch erinnert. Der Autor singt außerdem in der Punk-Band Kein Hass da, er zeichnet und fotografiert.
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