Seit mehr als 50 Jahren steht der Engländer John Hurt vor der Kamera.In „Snowpiercer“, einer Dystopie über das Ende der Menschheit, spielt Hurt nun auf der Leinwand einen weisen alten Revolutionsführer.
Keine Fördermittel, keine Gagen keine geschriebenen Dialoge – dafür ordentlich Musik, eine gut gelaunte Crew und zahlreiche Preise. Jakob Lass erklärt, wie sein zweiter Langfilm „Love Steaks“ gedreht wurde.
Die Dreharbeiten von „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ liefen bis zum 7. März 2014 in einer alten Fabrikhalle in Bayenthal.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die aktuelle Organisation der Filmförderung ist rechtens.
Franziska Weisz über „Kreuzweg“, traditionalistische Bruderschaften und den Berufswunsch Schauspielerin.
Künstler oder Verbrecher? Arne Bickenstock über seinen neuen Film „Beltracchi – die Kunst der Fälschung“
Aus 34 Filmen mit schwul-lesbisch-transidentischen Inhalten aus dem Programm der Berlinale 2014 wurden die Sieger der diesjährigen Teddy Awards gekürt.
Zur Eröffnung einer aus 500 Exponaten bestehenden Sonderausstellung im Spionagemuseum „Top Secret“ in Oberhausen kam auch die aktuelle Bond-Stimme.
Am Berlinale-Montag fanden sich die Deutschen Filmkritiker in der Tube Station in Berlin ein, um ihre persönlichen Highlights des Jahres 2013 zu prämieren.
Mit neunundzwanzig Filmen im Programm der diesjährigen Berlinale zeigte sich das Land NRW mit seiner Filmförderung einmal mehr als wichtige Filminstanz.
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