Mehr als 1000 Gäste aus Film, Medien und Politik waren am 10. Februar 2013 zum NRW-Empfang auf der Berlinale geladen.
Auch wenn die vollständige Auszählung des Jahres 2012 noch nicht abgeschlossen ist, so lässt sich doch feststellen, dass die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden konnten und das schon im letzten Jahr ins Auge gefasste Ziel, die magische Grenze von 1 Milliarde Euro Umsatz an den Kinokassen zu überschreiten, diesmal wohl erreicht worden sein könnte.
Als Tochter des Schauspielerehepaars Monika Hansen und Rolf Becker kam die 1969 geborene Meret Becker schon früh mit der Bühnenluft in Berührung. In Oskar "Quellen des Lebens“ ist sie nun wieder auf der Leinwand zu sehen.
Das Dokumentarfilmfest „Stranger than Fiction“ wird anlässlich des 15. Jubiläums ausgebaut. Wie zuvor wird das Hauptprogramm des Kölner Festivals auch in Bochum und Münster gezeigt. In diesem Jahr stehen außerdem neue Programmpunkte auf dem Plan.
Nach seinen Jahren als Gouverneur Kaliforniens ist Arnold Schwarzenegger zurück auf der Leinwand – und lässt sein bisheriges Leben in einem Buch detailliert Revue passieren.
Ob das Kino in Frankreich (Brüder Lumière) oder in Deutschland (Brüder Skladanowsky) erfunden wurde, wird von den beiden entsprechenden Nationen sicherlich unterschiedlich interpretiert; klar ist jedoch, dass die Erfindung nicht in Amerika stattfand.
An der Max-Reinhart-Schule erlernte die in Bremen geborene Barbara Sukowa ihr schauspielerisches Handwerk. Nun hat sie sich mit ihrer Stammregisseurin Margarethe von Trotta dem Leben der politischen Vordenkerin Hannah Arendt angenommen, die Sukowa im gleichnamigen Film verkörpert.
Die meisten von uns werden in Nostalgie schwelgen, wenn sie an die alten Super 8-Lehrfilme des FWU denken. Oder wenn sie die Szenen ihrer eigenen ersten Schritte sehen, festgehalten von den stolzen Eltern. Ein wenig verfärbt und verregnet.
Manchmal klopft die Außenwelt an die Wände des kleinen und schmucken Saals im Endstation-Kino in Bochum-Langendreer. Dann lässt eine passierende S-Bahn vom anliegenden Bahnhof die Erde ein wenig zittern. Man ist, wie es sich für die Location eines „Filmfestivals des Ruhrgebiets“ gehört, dicht von gewerblich genutzten Gebäuden umbaut. Die volle künstlerische Freiheit spielt sich dagegen auf der Leinwand ab. Wie jedes Jahr ist alles erlaubt, was den Blick aufs Revier individuell genug gestaltet hat. 34 Filme sind im Programm.
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival war das Rahmenprogramm so groß wie noch nie. Preisgekrönte Filmemacher gab es dann am Sonntagabend im Bochumer endstation Kino dennoch zu bejubeln.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal