Film.

„Manche Begegnungen sind vorherbestimmt“

Johanna Wokalek über „Anleitung zum Unglücklichsein“, wichtige Begegnungen und ihre Lust auf komische Rollen – Roter Teppich 12/12

Seit ihrem Durchbruch 2005 in Til Schweigers „Barfuss“ hat die 1975 in Freiburg im Breisgau geborene Johanna Wokalek in einigen herausragenden Filmproduktionen gespielt. In „Anleitung zum Unglücklichsein“ ist sie nun als Tiffany Blechschmid auf der Leinwand zu sehen.

Intim und jenseits der Norm

Die Gewinner des Kinofestes Lünen 2012 - Festival 11/12

Über vier Tage ging das Festival für deutsche Filme. 51 Filmbeiträge in diversen Kategorien liefen über die Leinwände des Cineworlds Lünen. 8000 Besucher kamen und neun Filme gingen mit Auszeichnungen.

Dokumentarfilm attraktiv machen

Bei der Duisburger Filmwoche waren Jugendliche und Kinder das Thema - Festival 11/12

Vier Tage sind bereits um bei der Duisburger Filmwoche. Am Donnerstag beherrschte das Thema Jugend sowohl die Leinwand als auch die Diskussionen.

„Film noir“ in Farbe

„00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse“ – Setbesuch 11/12

In seiner Heimatstadt im Ruhrgebiet dreht Helge Schneider Teile seines neuen Films „00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse“.

Wie in einer anderen Welt

Wiedersehen der Darsteller von Carpenters „Das Ding“ – Foyer 11/12

Das Bottroper „Weekend of Horrors“ stand zum 10. Jubiläum ganz im Zeichen der Kultfilm-Darsteller-Revivals.

Es werde Licht

Der Xenonkolben feiert seinen 60. Geburtstag – Filmwirtschaft 11/12

Kaum ein Name wird so sehr mit Licht in Verbindung gebracht wie Osram. Die wörtliche Verbindung der beiden Metalle Osmium und Wolfram, die aufgrund ihres hohen Schmelzpunktes als Glühfaden in der Glühbirnenproduktion eingesetzt wird, und das Kunstwort Osram erschuf, existiert bereits seit 1906, wenngleich die dazugehörige Firma erst 1920 gegründet wurde.

Peter Kraus als Schlagerstar

In Köln entsteht der Kinofilm „Systemfehler – Wenn Inge tanzt“ – Setbesuch 10/12

Im Großraum Köln realisiert Wolfgang Groos für die neu gegründete Splendid Produktion GmbH einen stargespickten Film.

„Ich wollte schon immer mal eine Frau spielen“

Frank Langella über „Robot & Frank“, den technischen Fortschritt und unerfüllte Rollenwünsche – Roter Teppich 11/12

Frank Langella ist ein Urgestein der amerikanischen Theater- und Filmszene. Als Richard Nixon erhielt er in „Frost/Nixon“ 2009 eine Oscar-Nominierung. Nun ist er in „Robot & Frank“ als ehemaliger Einbrecher auf der Leinwand zu sehen, dem ein Roboter als Hilfe zur Seite gestellt wird.

Rückkehr nach Mittelerde

Staraufgebot bei der RingCon 2012 im Maritim Hotel – Foyer 10/12

Fünf ehemalige „Herr der Ringe“-Darsteller stimmten bei der Fan Convention in Bonn auf den ersten „Hobbit“-Film ein.

Einmal Hollywood und zurück

Siegfried Rauch präsentiert Anekdoten und Rezepte – Porträt 10/12

In seinen Memoiren erzählt der „Traumschiff“-Kapitän, wie er eine Hollywood-Karriere in den Wind schlug, um öfter bei seiner Familie zu sein.

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