Schauspieler Gary Oldmann kennt den Prozess der Digitalisierung des Films: vom Zelluloid hin zu den heutigen technischen Möglichkeiten habe sich auch das Gefühl beim Drehen verändert. Darüber und über seinen neuen Film spricht er mit Frank Brenner.
Hans Weingartner studierte zunächst Gehirnforschung in Wien, dann Regie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mit Filmen wie „Das weiße Rauschen“, „Die fetten Jahre sind vorbei“ und „Free Rainer“ feierte er zahlreiche Erfolge im Kino.
1 Milliarde Umsatz lautete das Ziel noch im Januar 2011 für das gerade eben gestartete Kinojahr. Nach dem gegenüber 2009 schwachen 2010 lagen alle Hoffnungen auf der attraktiven Filmstaffel für ein Jahr ohne sportliches Großereignis.
In ihrem Kinodebüt „Tage die bleiben“ hat Regisseurin Pia Strietmann gezeigt, dass es nach dem Verlust eines Menschen unterschiedliche Wege der Trauer geben kann und darf.
Bekannt wurde der 1975 geborene Christian Ulmen als MTV-Moderator. Seit seiner Titelrolle in „Herr Lehmann“ (2003) ist er auch als Schauspieler tätig. Mit Filmen wie „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Männerherzen“ stellte er sein Kassenpotenzial unter Beweis, während seine Fernseh- und Internetformate Kritikerlieblinge sind.
engels: Herr Bohn, „Realität ist ein Traum“ und „Es besteht kein Grund, sich irgendwelche Sorgen zu machen“ heißt es in Ihrem Thriller „Reality XL“. Was war die grundlegende Idee zum Film?
Auf illegalen Downloadportalen tummeln sich große deutsche Unternehmen und schalten Werbung, fast jeder kennt jemanden, der Filme, Musik und ähnliches illegal konsumiert oder gar vertreibt.
Sabine Bernardis Debüt "Romeos" kommt am 8.12. in die Kinos. Die FSK hat ihn ab 16 freigegeben – mit einer fragwürdigen Begründung. Die Regisseurin sprach mit engels über die Entscheidung.
In Marcus H. Rosenmüllers neuem Film „Sommer der Gaukler“ schlüpft Max von Thun in die Rolle des bayerischen Schauspielers und Dichters Emanuel Schikaneder. Mit engels sprach er über seine bayerischen Wurzeln und die Zusammenarbeit mit seinem Vater Friedrich von Thun.
In der romantischen Komödie „Kein Sex ist auch keine Lösung“, die ab Dezember in unseren Kinos läuft, darf Anna Thalbach als Mitbewohnerin eines Frauenhelds par excellence sowohl Kumpeltyp als auch Femme Fatale sein. Mit engels sprach die Schauspielerin über die Wahl ihrer Rollen.
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