Ungewöhnlich ist gleich zweierlei am ersten Langfilmprojekt der ifs-Absolventin Tina von Traben: Die Filmemacherin hat sich entschlossen, mit einem Kinderfilm zu debütieren, was in vielerlei Hinsicht deutlich schwieriger ist, als die Produktion eines Films für Erwachsene; zum anderen...
Am bekanntesten ist Harrison Ford nach wie vor mit Schlapphut, in seiner Rolle als Indiana Jones. Für seinen neuesten Film „Cowboys & Aliens“, der Ende August in den Kinos startet, stand er gemeinsam mit Daniel Craig vor der Kamera – doch dank seiner Rolle als eiserner Colonel kommt auch in diesem Film ein Ford-typischer Hut zum Tragen.
Ab dem 1. September ist Moritz Bleibtreu in der Tragikomödie „Mein bester Feind“ zu sehen und spielt damit nach „Jud Süß“ erneut in einem Film, der zur Zeit des Nationalsozialismus’ angesiedelt ist. In dem Verwechslungsstück mimt er den jüdischen Victor Kaufmann, der nach einem Unfall in die Uniform eines SS-Manns schlüpft.
Jan Schomburgs erster Film, für den er sowohl das Drehbuch schrieb als auch Regie führte, wurde im Rahmen der Berlinale 2011 uraufgeführt und begeistert aufgenommen. Am 15. September startet das packende Filmdebüt über so essentielle Themen wie Liebe, Tod und Trauerbewältigung in den Kinos.
Wer kleine oder auch große Kinder hat, stellt sich oft die Frage, wie die Klassifizierungen der Freiwilligen Selbstkontrolle zu beurteilen sind. Denn die Einordnung von Filmen in das Raster „freigegeben ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahre“ reflektiert im Regelfall nicht die Eignung für die entsprechende Gruppe, sondern definiert ausschließlich das Gefährdungspotenzial von Filmen.
Wie kaum ein anderer prägte Loriot, der mit bürgerlichem Namen Bernhard-Victor Christoph-Carl „Vicco“ von Bülow hieß, das Humorverständnis ganzer Generationen von Deutschen. Viele seiner Bonmots und geflügelten Sätze sind im kollektiven Gedächtnis verankert, fast jeder kann etwas aus dem so reichen Œuvre des Meister-Satirikers zitieren.
Eine Nacht des Jahres 1979. Mit ihrer Super-8-Kamera warten sechs Jugendliche auf einen heranfahrenden Zug. Sie wollen ein paar unheimliche Szenen für ihren selbstgedrehten Zombiefilm in den Kasten kriegen. Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall... J.J. Abrams’ „Super 8“ ist neben...
An einem strengen Jungeninternat ermuntert der neue Englischlehrer die Schüler, aufs Lehrerpult zu steigen, um eine andere Perspektive zum Leben zu bekommen. Die Gesichter der angehenden Mediziner, Juristen und Bänker schauen überrascht, verständnislos, verächtlich.
Die ersten Bilder, die Wesley Earl Craven am 1. und 2. Oktober 1971 in Westport, Connecticut, für das Kino inszeniert, spielen im Haus einer durchschnittlichen amerikanischen Familie. Die gerade 17 Jahre alt gewordene Mari Collinwood duscht, liest in ihrem Zimmer mit Blümchentapete die Glückwunschkarten, geht zu den Eltern ins Wohnzimmer.
Bei der Deutschlandpremiere von „Cowboys and Aliens“ trafen die Fans auf Harrison Ford und Daniel Craig, und auch Gewitter und Regen vermochten sie an diesem Tag nicht abzuschrecken.
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