Film.

Von politisch bis poetisch

Martin Wolkner präsentiert Ende Oktober zum ersten Mal das Filmfestival homochrom – Festival 10/11

Im November steht der zweite Geburtstag der Filmreihe homochrom vor der Tür. In mittlerweile fünf Städten flimmern einmal im Monat schwule Filmhighlights über die Leinwand. Doch bevor homochrom zwei wird geht Organisator Martin Wolkner noch einen Schritt weiter und wagt sich an ein eigenes Festival.

In Lünen erzählt man vom Leben

Das Festival für den deutschsprachigen Film jährt sich zum 21. Mal – Festival 11/10

Mitte November zieht es wieder Macher, Darsteller und vor allem Fans des deutschsprachigen Films in die pittoreske Innenstadt Lünens. Das dortige Kinofest bietet auch in seiner 21. Auflage die reizvolle Spannung zwischen Rotem Teppich und kreativer Nachwuchsarbeit.

Quo Vadis, Arthouse-Kino?

Filmkunstmesse in Leipzig - Festival 09/11

Die 11. Leipziger Filmkunstmesse (19.-21. September) widmete sich ganz dem Arthouse: Prämierung besonderer Filme, Arthouse-Filmprogramm, Kinovertreter und Cineasten – und immer dabei die große Frage, wie die vielfältige Kinolandschaft in Deutschland angesichts der Digitalisierung erhalten werden kann.

Film ist immer Gestaltung

Regisseur Michael Glawogger über seinen Film „Whores Glory“ - Gespräch zum Film 10/11

Michael Glawogger, Jahrgang '59, dreht seit den 90er Jahren Dokumentarfilme wie Spielfilme, Komödien wie Dramen, darunter die Dokus „Megacities“, „Workingman's Death“ und die Spielfilme „Das Vaterspiel“ und „Contact High“.

„Börsenhändler sind unglaublich kreativ“

Paul Bettany über „Der große Crash – Margin Call“, sein Finanzverständnis und seine Lust auf Actionrollen – Roter Teppich 10/11

Der 1971 im Londoner Stadtteil Harlesden geborene Paul Bettany hatte vor 10 Jahren seinen Durchbruch mit den Kassenschlagern „Ritter aus Leidenschaft“ und „A Beautiful Mind“. Es folgten ganz unterschiedliche Filme wie „Dogville“, „Firewall“, „Tintenherz“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“ oder „The Tourist“, in denen der 1,91 m-große Brite gerne auf schurkische Rollen festgelegt war.

Warnhinweise erforderlich

Filmwirtschaft 10/11

Vor wenigen Wochen wurde eine neue repräsentative Studie vorgelegt, in der sämtliche Branchen digitaler Content-Anbieter im Hinblick auf ihre Gefährdung durch illegale Downloads beleuchtet wurden.

Die immer wieder überholte Modernität

Filme zwischen völkischem Gedankengut und einer Königin im Hüttenwerk. Bei der eintägigen Archiv-Schau „IndustrieFilm Ruhr '11“ im Essener Glückauf-Filmstudio flimmert die wichtige Geschichte des Motors Ruhrgebiets vorbei - Kino 09/11

Auch wenn mittlerweile farbige Hochglanzprospekte über das Ruhrgebiet in inflationären Mengen gestreut werden, die Seele des Reviers bleibt im Grunde schwarzweiß. Wer das nicht glaubt, kann es beim IndustrieFilm Ruhr '11 überprüfen.

Regiedebütantin dreht Kinderfilm

„Pommes Essen“ wird in Duisburg gedreht – Setbesuch 09/11

Ungewöhnlich ist gleich zweierlei am ersten Langfilmprojekt der ifs-Absolventin Tina von Traben: Die Filmemacherin hat sich entschlossen, mit einem Kinderfilm zu debütieren, was in vielerlei Hinsicht deutlich schwieriger ist, als die Produktion eines Films für Erwachsene; zum anderen...

„Ich mag Geschichten mit Witz und Überraschungen“

Harrison Ford über „Cowboys & Aliens“, das Geschichtenerzählen und seine Abneigung gegenüber „Blade Runner“ – Roter Teppich 09/11

Am bekanntesten ist Harrison Ford nach wie vor mit Schlapphut, in seiner Rolle als Indiana Jones. Für seinen neuesten Film „Cowboys & Aliens“, der Ende August in den Kinos startet, stand er gemeinsam mit Daniel Craig vor der Kamera – doch dank seiner Rolle als eiserner Colonel kommt auch in diesem Film ein Ford-typischer Hut zum Tragen.

„Ein Film ist für mich nie ein Anlass, mich aufzuregen“

Moritz Bleibtreu über „Mein bester Feind“, seine Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit und internationale Dreherfahrungen – Roter Teppich 09/11

Ab dem 1. September ist Moritz Bleibtreu in der Tragikomödie „Mein bester Feind“ zu sehen und spielt damit nach „Jud Süß“ erneut in einem Film, der zur Zeit des Nationalsozialismus’ angesiedelt ist. In dem Verwechslungsstück mimt er den jüdischen Victor Kaufmann, der nach einem Unfall in die Uniform eines SS-Manns schlüpft.

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