Wolfgang Murnberger, geboren 1960 in Wien, studierte Regie, Drehbuch und Schnitt an der Wiener Filmakademie. Bereits mit seinem Abschlussfilm „Himmel und Hölle“ feierte er 1991 Erfolge auf Festivals und im Kino.
Bereits in der letzten Ausgabe hat engels über das Wachstum im Jahr 2008 berichtet. Nun ist es amtlich: Mit 129,4 Millionen Besuchern wurden rund 4 Millionen Besucher mehr als im Vorjahr erzielt.
Der Comiczeichner und -autor Frank Miller („Daredevil“) hat 1986 mit „Batman: The Dark Knight Returns“ Selbstreflexion und Düsternis in die bekannte Serie gebracht.
Während das Kinojahr 2007 den bisherigen Tiefstand seit der Wiedervereinigung darstellte, atmete die Branche am 31. Dezember 2008 auf: Es gab ein Umsatz- und Besucherplus von rund 4%.
Cordula Kablitz-Post hat seit Mitte der 90er Jahre als Produzentin und Filmemacherin über 100 Beiträge für das Fernsehen gemacht (u.a. „Durch die Nacht ...“). Seit 20 Jahren arbeitet sie immer wieder mit Christoph Schlingensief zusammen, u.a. bei den Talkshows „Talk 2000“ und „U3000“. „Christoph Schlingensief - Die Piloten“ ist ihr erster abendfüllender Film.
Wann immer die Amerikaner ihr Wirtschaftsgut Film in aller Herren Länder exportieren, machen sie über Wirtschaftsabkommen den Weg frei. Und in Europa wundern sie sich, dass das dort geltende GATT-Abkommen ihnen zwar den Zugang ermöglicht, aber...
Der deutsche Film ist heutzutage ohne eine respektable Filmförderung kaum mehr vorstellbar. Millionen von Euro fließen jedes Jahr in die unterschiedlichsten Bereiche der Filmwirtschaft, vor allem aber in die Filmproduktion.
Eine zehnjährige Erfolgsgeschichte findet Anfang Dezember ihr plötzliches Ende. Das Kölner Kurzfilmfestival „Short Cuts Cologne“ wird vom 3. bis 7. Dezember zum elften und letzten Mal im Kölner Filmhaus Kino stattfinden.
Die Komödie, so hört man immer wieder, sei das schwierigste aller Genres. Die ganze Welt mag um Romeo und Julia weinen und sich vor Dracula fürchten. Die Humorfrage hingegen gestaltet sich im Kino durchaus schwieriger als die Aktivierung von Herzschmerz und Furcht.
Andreas Coerper, Jahrgang ‘55, studierte zunächst Kunst. Zu Gunsten seiner satirischen Regiearbeiten für das Fernsehen wandte er sich von der Bildenden Kunst ab.
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