Die Bonner Stummfilmtage kehren vom 12. bis 22. August zurück für kulturell und historisch spannende Sommerabende im Arkadenhof der Universität.
Die Network-Movie-Produzentin über die Dreharbeiten zu Franziska Stürkels gefeiertem Geschichsdrama „Nahschuss“, dessen zeitlose Relevanz und die Bedeutung des „post-pandemischen Kinos“.
Der ehemalige Berlinale-Leiter Dieter Kosslick blickt in seiner Autobiografie „Immer auf dem Teppich bleiben“ zurück nach vorn.
Der ehemalige Direktor der Berlinale, Dieter Kosslick, hat seine Autobiografie veröffentlicht. Er spricht mit uns über seine Zeit als Festivalleiter, deutsche Strukturen und die Zukunft des Kinos.
Schlagartig bekannt wurde Jonas Nay mit dem Fernsehfilm „Homevideo“. Im Kino ist er ab dem 24. September in „Persischstunden“ unter der Regie von Vadim Perelman zu sehen.
Oskar Roehler gehört zu den streitbarsten deutschen Filmemachern. Sein um Rainer Werner Fassbinder kreisender Film „Enfant terrible“ läuft am 1. Oktober in den Kinos an.
Die Film- und Medienstiftung versucht Kinos und Produzenten von Filmen, Serien und Games durch die Krise zu helfen.
Dani Levy hat nach Erfolgsfilmen wie „Alles auf Zucker“ oder „Die Welt der Wunderlichs“ nun Marc-Uwe Klings Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ für die Leinwand adaptiert. Der Film startet am 5. März.
Paula Beer erhielt für ihr Filmdebüt in „Poll“ bereits den Bayerischen Filmpreis. Nun spielt sie unter Christian Petzolds Regie die Titelrolle in „Undine“.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 1. Februar ins Ruhrgebiet. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
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