Die Ausstellung befasst sich mit menschlichen Zusammenkünften zwischen Zugehörigkeit und Ausschluss. Bis Mitte September zu sehen.
Das Visiodrom im Gaskessel lädt ab dem 14. Mai zu einer immersiven Reise von der Entstehung des Universums bis zum ersten Leben, projiziert auf Europas größte 360 Grad-Projektionsfläche.
Der Dadaismus übte antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch Gesellschaftskritik. Das Zentrum für verfolgte Künste zeigt ab dem 9. Mai eine Ausstellung über politische Kunst zwischen den Weltkriegen.
In Johanna von Monkiewitschs Installation offenbaren sich Täuschungen erst bei genauerem Hinsehen. Bis zum 17. Mai zu sehen.
Der Wuppertaler Künstler Carl Grossberg ist ein bekannter Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Das Museum zeigt nun die erste Retrospektive seit über 30 Jahren. Bis Ende August zu sehen.
Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.
Die retrospektiv angelegte Werkschau zeigt 14 Arbeiten der interdisziplinären Künstlerin Rebecca Horn (1944–2024). Vom 14. März bis 30. August zu sehen.
Die bis Ende März laufende Ausstellung befasst sich mit dem Austausch von Mathematik und Kunst. Sie ist eine Zusammenarbeit mit dem Universitäts-Sonderforschungsbereich Port-Hamiltonian Systems, der an der Schnittstelle von Mathematik, Ingenieurwesen und Physik forscht.
Die Ausstellung vom 11. Februar bis 25. Mai befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Fotografie und Gemeinschaft im Wandel von Zeit und Technik.
Das Museum hat den Dieter Krieg-Preis „Allen Malern herzlichen Dank“ gewonnen und kauft mit dem Preisgeld eine Skulptur von Jaana Caspary. Zu diesem Anlass zeigt eine Ausstellung bis zum 8. Februar Werke der Wuppertaler Bildhauerin.
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