Eine Werkschau des Hauptvertreters der Rheinischen Avantgarde der 1920er Jahre, der von der NS-Diktatur verfemt wurde und nach England floh, gemeinsam mit Bildern von Chagall, Dix, Klee und Picasso.
Gezeigt werden die Werke von sieben Künstlern, die am Arrenberg ihr Atelier haben, darunter Gemälde, Fotografien und Skulpturen.
Zur Pressekonferenz der Ausstellung „The Cleaner“ in der Bonner Bundeskunsthalle erscheint Marina Abramović höchstpersönlich. Die nächste Stunde verläuft zwischen beiläufigen Gesprächen und großen Emotionen.
Die Kölner Künstlerin entwickelt mit Naturmaterialien filigrane, von der Linie bestimmte objekthafte Gebilde, die noch die gesetzmäßige Struktur der Pflanzen verdeutlichen.
Das Kino Rex in Wuppertal zeigt fotografische Eindrücke angolanischer Kino-Architektur. Die Ausstellung „Angola Cinemas. Eine Fiktion von Freiheit“ läuft noch bis zum 31.3.
Der Direktor des Dortmunder des Museums Ostwall im Dortmunder U spricht mit uns über Kunstmuseen in NRW und ihre Vernetzung.
Am 20. April eröffnet eine große europäische Retrospektive zur serbischen Performancekünstlerin.
Abstrahierte Stadtansichten aus Rasterbauten, Unterführungen und Zäunen des algerisch-deutschen Malers werden Werken u.a. von Kader Attia, Mounir Fatmi und Susan Hefuna gegenübergestellt.
Joseph Kiblitskys Kunstsammlung und eigenen Fotografien zeigen russische Realität und wie bekannte und unbekannte Maler sie verarbeiten.
Der Zeitgenosse von George Grosz und Otto Dix gehörte der zweiten Generation der Expressionisten an und fing zunächst das Berliner Leben der 20er Jahre ein. Unter den Nazis sah er sich zur Flucht gezwungen.
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