Der Fotokünstler zeigt in seiner Geburtsstadt unter anderem soziale Porträts und in der Ukraine entstandene dokumentarische Arbeiten aus der Queer- und Technoszene.
Baraths großformatige, ausdrucksstarke Bilder zeigen unter anderem Kinder und Jugendliche in der Pubertät. Das Osthaus Museum Hagen widmet sich ihr bis Mitte November.
Der Wuppertaler Fotograf dokumentierte Jugendliche und junge Erwachsene in Kiew, zeigt seine Arbeiten jetzt in der Von der Heydt-Kunsthalle.
Ausgestellt werden minimalistische Bilder des 1940 geborenen Beuys-Schülers und seine Installation „Raum 19“ aus der Akademiezeit.
Unter dem Titel „Experimenta“ wird eine Auswahl aus der seit rund 80 Jahren gesammelten Fotokunst präsentiert. Die Themen reichen von Menschen über Architektur und Landschaft hin zu Experimenten.
Die Ausstellung „Der Avantgardemacher“ stellt das Gesamtwerk des Malers chronologisch vor, erweitert um Bilder seiner Kollegen aus Deutschland und Frankreich.
„DERZEIT – Über Zeit und keine Zeit mehr zu haben“ heißt die Ausstellung von Werken Klaus Rinkes, der in Skulptur und Prozesskunst das Phänomen Zeit behandelt.
Die in Berlin lebende Konzeptkünstlerin ist eine Meisterin der Reduktion. Die genau auf den Ort abgestimmte Ausstellung „Karin Sander – Identities on Display“ zeigt unterschiedliche Werkgruppen zum Thema Identität.
Ein Maler mit einem feinen Gespür für Texturen: Der Künstler Bert Didillon erforscht denGrenzbereich von Bild und Skulptur. Seine Werke sind einfach, doch höchst einprägsam, wie die Ausstellung im ElberfelderGrölle pass:projects beweist.
Eine Wanderung zwischen den Welten: Die Von der Heydt-Kunsthalle zeigt in einer Retrospektive Werke des Malers Holmead zwischen amerikanischer Tradition und europäischer Moderne.
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