Ein Maler mit einem feinen Gespür für Texturen: Der Künstler Bert Didillon erforscht denGrenzbereich von Bild und Skulptur. Seine Werke sind einfach, doch höchst einprägsam, wie die Ausstellung im ElberfelderGrölle pass:projects beweist.
Eine Wanderung zwischen den Welten: Die Von der Heydt-Kunsthalle zeigt in einer Retrospektive Werke des Malers Holmead zwischen amerikanischer Tradition und europäischer Moderne.
Lanfers Skulpturen aus der Werkgruppe „SPAMS“ sind ein poetisches Spiel aus Form und eigenwilligem Material.
Das Atelier- und Galerie-Kollektiv beeindruckt im Neuen Kunstverein Wuppertal mit seiner vielfältigen Ausstellung „Der lange Marsch“.
In Wuppertal wird ein spannender Vergleich gezogen zwischen dem Maler Edgar Degas und dem Bildhauer Auguste Rodin, die sich schätzten und auch wieder nicht.
Bei der WOGA 2016 luden viele offene Galerien wieder zum Freizeitbummel der etwas anderen Art. Unser Autor hat am zweiten Wochenende den Westen der Stadt besucht.
„Mnémosyne“: Das französische Künstlerpaar (*1942) thematisiert seit den 60er Jahren die private und kollektive Erinnerung, u.a. anhand von Modellen antiker Städte.
„Markus Willeke – Rainbow Crash Bloom“ zeigt Bilder der Augenblicks- oder Momenthaftigkeit nach flüchtigen Motiven. Für die Hengesbach Gallery stellt der Berlin lebende Künstler farbliche Möglichkeiten in den Mittelpunkt.
Die Ausstellung bietet einen Überblick über die neuen figurativen und abstrakten Bilder der Schweizer Malerin (*1959), darunter die dreiteiligen „Théâtres“ und die Paraphrasen auf Goya.
Die Ausstellung „Roger Ballen – Fotografie und Film 1969-2015“ zeigt die immer mehr zur Abstraktion neigende Schwarzweißfotografie des New Yorkers, der viel in afrikanischen Dörfern arbeitet.
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