„DERZEIT – Über Zeit und keine Zeit mehr zu haben“ heißt die Ausstellung von Werken Klaus Rinkes, der in Skulptur und Prozesskunst das Phänomen Zeit behandelt.
Die in Berlin lebende Konzeptkünstlerin ist eine Meisterin der Reduktion. Die genau auf den Ort abgestimmte Ausstellung „Karin Sander – Identities on Display“ zeigt unterschiedliche Werkgruppen zum Thema Identität.
Ein Maler mit einem feinen Gespür für Texturen: Der Künstler Bert Didillon erforscht denGrenzbereich von Bild und Skulptur. Seine Werke sind einfach, doch höchst einprägsam, wie die Ausstellung im ElberfelderGrölle pass:projects beweist.
Eine Wanderung zwischen den Welten: Die Von der Heydt-Kunsthalle zeigt in einer Retrospektive Werke des Malers Holmead zwischen amerikanischer Tradition und europäischer Moderne.
Lanfers Skulpturen aus der Werkgruppe „SPAMS“ sind ein poetisches Spiel aus Form und eigenwilligem Material.
Das Atelier- und Galerie-Kollektiv beeindruckt im Neuen Kunstverein Wuppertal mit seiner vielfältigen Ausstellung „Der lange Marsch“.
In Wuppertal wird ein spannender Vergleich gezogen zwischen dem Maler Edgar Degas und dem Bildhauer Auguste Rodin, die sich schätzten und auch wieder nicht.
Bei der WOGA 2016 luden viele offene Galerien wieder zum Freizeitbummel der etwas anderen Art. Unser Autor hat am zweiten Wochenende den Westen der Stadt besucht.
„Mnémosyne“: Das französische Künstlerpaar (*1942) thematisiert seit den 60er Jahren die private und kollektive Erinnerung, u.a. anhand von Modellen antiker Städte.
„Markus Willeke – Rainbow Crash Bloom“ zeigt Bilder der Augenblicks- oder Momenthaftigkeit nach flüchtigen Motiven. Für die Hengesbach Gallery stellt der Berlin lebende Künstler farbliche Möglichkeiten in den Mittelpunkt.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal