Dass es mehr als nur eine Wirklichkeit gibt und dass Kunst miteinander in den Dialog tritt, beweist Kuratorin Stefanie Kreuzer mit ihrer neuesten Ausstellung. Abbildung der Realität oder doch nur Konstruktion der Wirklichkeit? Die Ausstellung gibt Antwort.
In enger Verbundenheit zu Pina Bausch, präsentiert Peter Pabst eine Inszenierung zwischen Skulptur und Display im Skulpturenpark Waldfrieden.
Den Kunstpreis „junger westen“ gewann in diesem Jahr Florian Meisenberg. engels sprach mit Dr. Schwalm, dem stellvertretenden Direktor der Museen der Stadt Recklinghausen, über Ziel und Ausrichtung des Preises.
Echt Wuppertal: In Zeichnungen, Skulpturen und Installationen präsentiert Silke Schatz das Besondere dieser Stadt.
Jean-Francois Gigoux war nicht nur Illustrator und Lithograph, er etablierte sich auch als Maler und Kunstsammler. Auszüge aus seinem Werk sowie seiner Sammlung sind jetzt im Von der Heydt-Museum zu sehen.
Simon Busse, vom Designbüro labor b, über Design und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet.
Dr. Christian Esch, Direktor des NRW KULTURsekretariats, über das Projekt „Transfer Korea-NRW“
Die Ausstellung mit Sven Drühl in Barmen ist vorbildlich. Die Malerei besitzt Stil, sie ist farbintensiv, der flächige Auftrag wirkt frisch und aktuell. Zu sehen sind, in realistischer Malerei, eingefasst in breite Konturen, Blicke auf natürliche Landschaften und auf Architektur. Mitunter liegt eine Dunkelheit über dem Geschehen, beruhend auf dem internen Schattenwurf oder gerüstartigen Silhouetten im Gegenlicht.
Im Neuen Kunstverein im Kolkmannhaus hat Lothar Götz eine großflächige querformatige Wandzeichnung realisiert, wie sie „typisch“ für seine Kunst ist. In der Orientierung an der Symmetrieachse sind Linien schräg über die Fläche gezogen. Aus den Überlagerungen entstehen Farbfelder, welche Vierecke, Dreiecke und Spitzen bilden und teils wie gebrochene Prismen wirken und von der Fläche in den virtuellen Raum kippen.
Es ist gerade mal fünf Jahre her, dass Tony Cragg seinen Skulpturenpark Waldfrieden im Waldgebiet Christbusch eröffnet hat, in Hanglage mit Blick auf das Tal zwischen Elberfeld und Barmen. Eine Serpentinenstraße führt hoch zum Park, gesäumt von Laubbäumen, begleitet von überlebensgroßen Bronzeskulpturen des weltberühmten, seit 1977 in Wuppertal lebenden britischen Bildhauers.
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