Ein Buch über Freundschaft und Verlust: Das aktuelle Buch von Autorin und Illustratorin Sandra Dieckmann erzählt vom Abschiednehmen und sich Erinnern.
„Die Letzten hier – Köln im sozialen Lockdown“ gibt einen Einblick in das Leben der Menschen, die während des ersten Lockdowns auf den Kölner Straßen allein gelassen wurden.
Nicole Seifert rezensiert auf ihrem Literaturblog nur Werke von Frauen. Warum? Weil ihr aufgefallen ist, wie viel mehr Bücher von Autoren sie ihr Leben lang gelesen hat.
Autorinnen Dilek Güngör („Vater und ich“) und Tatiana Țîbuleac („Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“) mit neuen literarischen Werken. Sie beide verhandeln in ihren Romanen konfliktgeladene Familiengeschichten.
In ihrem Roman „Heaven“ (2009) erzählt Mieko Kawakami die Geschichte einesJungen, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird. Eine bewegende Erzählung über Hoffnung und das Gefühl der Hilflosigkeit.
David Bowie (bzw. sein Alterego Ziggy Stardust) und Leonard Cohen sind die Protagonisten der biografischen Graphic Novels von Reinhard Kleist und Philippe Girard.
Die deutsche Autorin Nadia Budde übersetzt die Geschichte des internationalen Kinderbuchbestsellers „Der Grinch“ neu und verleiht der Reim-Erzählung eine neue Lesart.
Die Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie bringt mit ihrem neuen Band der „Sommerby“-Reihe weihnachtliche Stimmung in die heimischen Leseecken – gerade rechtzeitig zur Adventszeit.
Was genau ist eigentlich „Hier“? Kyo Maclear schreibt vom Leben auf der Flucht und davon, wie man ein Gefühl der Geborgenheit auch an unbekannten Orten finden kann.
Mit dem Roman hält die Autorin ihrem Heimatland Österreich sowie seiner Verdrängung des Faschismus einen Spiegel vor.
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