
In der Schauburg Dortmund geht es am Samstag, den 27. April, etwas lauter und rummeliger als gewöhnlich zu. Rund 40 Kinder und deren Begleitpersonen sind zur Preview des Kinderfilms „Max und die wilde 7: Die Geister-Oma“ erschienen und warten aufgeregt im Foyer auf den Einlass in den großen Saal. Das Besondere: Nicht nur Regisseur Winfried Oelsner, sondern auch zwei der Schauspieler (Jimmy Hartwig und Thomas Thieme) sind zu Gast und stellen sich nach Filmende den Fragen der bunten Kinderschar. Moderiert wird die Fragerunde von Filmjournalist Rolf-Rüdiger Hamacher.

Zunächst schauen alle gemeinsam den zweiten Teil der Reihe „Max und die wilde 7“. Diesmal kommen Max und seine Freunde in der Seniorenresidenz Burg Geroldseck einem vermeintlichen Geist auf die Schliche. Der Film ist streckenweise nichts für schwache (Kinder-)Nerven, während der gruseligen Szenen bei Nacht versteckt sich das ein oder andere Kind unter seinem Pullover oder rutscht ganz tief in den Kinositz. Aber die witzigen Szenen rund um ein gemeinsames Fußballspiel und den amüsanten Alltag in der Seniorenresidenz überwiegen, sodass alle Kinder am Ende des Films applaudieren und jubeln. Der Film begeistert aber auch die älteren Zuschauer im Saal: Die Schauspieler liefern großartige Leistungen ab, außerdem werden selbst die ernsteren Themen des Films mit Sensibilität, Leichtigkeit und Humor behandelt.

Den Kindern fallen anschließend viele interessante Fragen ein. So will Henry (9 Jahre alt) wissen, ob der im Film von einem Jungen verspeiste Regenwurm echt sei. Mila (12 Jahre alt) interessiert sich eher für das Filmbudget und die Anzahl der beteiligten Schauspieler am Set. Jede Frage wird ausführlich und geduldig beantwortet, Hamacher moderiert humorvoll und kindgerecht. Ein gelungener Vormittag.
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