Von Indie-Rock bis Wüstenblues: Die Neuerscheinungen des Monats.
Mit der „Cologne Music Week“ und „Zivilisation der Liebe“ gibt es im Januar gleich zwei spannende Musik-Festivals. Und natürlich noch weitere Konzert-Empfehlungen.
Stark elektronisch geprägt sind die CD-Empfehlungen im Januar. Da verwundert es nicht, dass auch noch eine Buch-Besprechung über Kraftwerk drin ist.
Kindische Lieder, Brian Enos Bruder und eine peruanische Wundertüte sind unter den CD-Empfehlungen des Monats Dezember.
Ein bisschen Mummenschanz bringt Mehrwert auf der Bühne.
Der European Song Contest-erprobte Sebastian Tellier knüpft mit dem Album „Confection“ an sein Stück „La Ritournelle“ von 2005 an. Er hat mit denselben Musikern wie damals gearbeitet – der Sound ist orchestral und dezent schmalzig und klingt wie eine Hommage an französische Liebesfilme der 70er Jahre.
Die Platten im Oktober: Mit der deluxe-Edition von Nirvanas „In Utero“, Gesang von bösen Jungs und kapverdischen Melodien.
Die sympathische Isländerin Emilia Torrini, die vor vier Jahren mit „Jungle Drum“ überraschend einen Nummer Eins-Hit in Deutschland landete, einen Nummer Eins-Hit für Kylie Minogue schrieb und auch noch den „Gollum’s Song“ in „Herr der Ringe“ sang.
Viel zu bestaunen gab es am 24.8. im TiC-Atelier: Toupierte Frisuren, Petticoats und voller Körpereinsatz beim Musical „Hairspray“.
Das Café Zweistein feierte am 17.8. sein achtjähriges Bestehen mit viel Musik, Sonne und einem schwarzen Hut.
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