Ein besonderes Merkmal der lit.Cologne war stets der Pragmatismus, mit dem Werner Köhler, Rainer Osnowski und Edmund Labonté Ideen aufnahmen, die sozusagen auf der Straße lagen. Andere reden, die drei machen daraus Programm. So konnte man sich fragen, wieso zuvor niemand auf die Idee gekommen war, die publikumswirksamen Autoren von der Frankfurter Buchmesse einmal in den Zug zu setzen und sie eine Stunde später in Köln vor gefüllten Sälen lesen zu lassen. Selbst in Frankfurt ist ein solches Veranstaltungskonzept nicht genutzt worden, wo man doch alle Möglichkeiten dazu hatte.
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