Die Schlagzeile schockte: Zwei prominente Frauen verlassen die CDU. Ursula von der Leyen und Kristina Schröder sind mit sofortiger Wirkung aus Fraktion und Partei ausgetreten. Sowohl die Arbeitsministerin wie auch die Familienministerin konnten nicht länger hinnehmen, dass ein gewisser Helmut Kohl, der schon vor längerem der Korruption überführt worden ist, noch immer im Hintergrund die Geschicke der CDU lenkt. Schröder und von der Leyen kündigten an, mit weiteren Gefolgsleuten eine eigene Fraktion im Bundestag zu gründen. Bundeskanzlerin Merkel bedauerte in einer ersten Stellungnahme das Vorgehen ihrer Kabinettskolleginnen, zeigte aber – so war aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren – Verständnis für die beiden Rebellinnen. Natürlich ist diese Zeitungsmeldung frei erfunden und Ähnlichkeiten mit der Wuppertaler Lokalpolitik sind beabsichtigt. Warum, so mag man sich seit der Abkehr der Ratsfrauen Dorothea Glauner und Gisela Schlüter von der CDU fragen, gibt es in unserer Stadt keine Neuwahlen? In Dortmund wurden aus weit unwichtigerem Anlass die Bürger erneut zur Urne gebeten.
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