Vom 3. bis 10. September findet unter dem Motto „Zuschreibungen. Geschichten von Identität" das einwöchige Literaturfest mit großen und interessanten Namen der Szene statt.
Angesichts der Misere der industriellen Landwirtschaft und Nahrungsproduktion braucht es auch den Blick ein ursprünglicheres Wirtschaften. Indigene Völker machen vor, wie nachhaltiges Wirtschaften geht.
Mit einem Doppelprojekt eröffnet Nikolaus Habjan die Spielzeit: Zunächst hat Mozarts Opernhit am 3. September Premiere, einen Tag später folgt eine 70-Minuten-Fassung für Kinder ab acht Jahren.
Das Auftaktkonzert mit der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss gibt der junge Cellist Daniel Müller-Schott am 28. August in Recklinghausen und am 29. August in Gelsenkirchen.
Ab dem 27. August ist die Geschichte um politische Untiefen, die amourösen Flachwässer der Pariser Gesellschaft und die unauslotbare Tiefsee des menschlichen Herzens zu sehen.
Jeder kann zum Frieden beitragen und das auf ganz unterschiedliche Weise. Wie das geht, zeigen die beiden Kinderbuchautoren in ihrem gemeinsamen Werk „Frieden“.
Die Werkschau der Künstlerin setzt die komplexen Skulpturen verschiedener Werkphasen zueinander in Bezug und zeigt ihre Zeichnungen.
Das Zentrum widmet sich dem Lernen von Maschinen: Künstliche Intelligenz (KI) soll optimiert werden. Durch Verkehrssimulationen beispielsweise werden soll unter anderem die Sicherheit der Systeme verbessert werden.
Die Musiker:innen und verschiedenen Ensembles machen vom 16. bis 21. August in der Domstadt mit historischen Instrumenten die Vergangenheit wieder lebendig.
Die 10. Ausgabe des Festivals vom 16. bis 21. August bringt nationale wie internationale Tanzproduktionen zusammen und zeigt mit tanz.parcours auch Performances auf den Straßen Kölns.
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