Die komplexe Geschichte des nordeuropäischen Landes spiegelt die aktuelle europäische Lage wider. Eine einfache Lehre lässt sich daraus allerdings nicht ziehen.
Horror, Geheimnis und Wahnsinn kommen zusammen bei den neu erschienen Werken von Alexander Braun und Lewis Trondheim wie bei der Gesamtausgabe von François Schuiten und Claude Renard.
Elise Engels, Friedrichs Mutter und seit sechs Jahren Witwe, ist wieder wohlauf und berichtet von den geschäftlichen Vorhaben ihrer Schwiegersöhne.
Regiegespann Jean Renshaw und Christof Cremer versetzen die Beziehungskomödie in die 1940er/50er Jahre. Ab dem 5. Mai zu sehen.
Als gemeinsame Leitungsspitze fungieren die Regisseurin und die Dramaturgin ab 2023 als Nachfolgerinnen des Intendanten Christian Tombeil.
Am 5. Mai demonstriert das Orchester die Nachwirkung des Belgiers Toots Thielemans, mit seinen Sidemen Kenny Werner und Philip Catherine als Gäste und dem virtuosen Schweizer Harmonikaspieler Grégoire Maret.
Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Sicherheitspolitik prägt nun die Debatten und eine Militarisierung von Staat und Gesellschaft ist zu beobachten. Krieg gehört zur Menschheitsgeschichte. Aber darf das einfach so hingenommen werden?
Ein Ort der Begegnung sollen sie sein: Kern der Ruhrfestspiele ist der internationale künstlerische Austausch. Wir sprachen mit Olaf Kröck, dem Intendanten des Theaterfestivals.
In Wuppertal gibt es eine neue Ausstellungsreihe. Die „Freundschaftsanfrage No. 1“ hat der international bekannte Fotograf Schink gerne angenommen.
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