14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
Die Regisseurin inszeniert Shakespeares wohl meistgespieltes Stück auf reduzierter Bühne. Im Interview spricht sie über die Verbindung von Fantasie, Sprache und Bühnenbild.
Christoph Sietzen und Christian Schmitt zeigen am 14. mehrere klangreiche Duette, am 21.2 steht das Schumann Quartett eine Woche später auf der Konzertbühne.
Zwischen Demokratie und sogenannten Meinungsführerinnen, die für ihre Anmut zugrunde gehen. In ihrer Vielschichtigkeit spaltet die digitale Welt die Gemüter.
Begleitet von Pianist Markus Hinterhäuser verzaubert der Sänger das Publikum mit seiner Bariton-Stimme: Das Duo verspricht einen stimmungsvollen Liederabend am 11. Februar.
Feindliche Übernahme durch Aliens und radikale Islamisten: Das Künstlerduo erzählt in seinem Comic eine mitreißende Kriminalgeschichte.
Algorithmen von Online-Diensten stehen immer wieder in der Kritik, Filterblasen zu erzeugen. Der Kern des Problems liegt allerdings beim Menschen. Doch es gibt Auswege aus der digital verstärkten Unmündigkeit.
In ihrem Buch schildert Schriftstellerin Ellis Avery aus nächster Nähe ihre Eindrücke unmittelbar vor, während und nach 9/11.
Marx ist wieder blank und erbittet von Engels eine Geldspritze. Für das neue Buch von Ferdinand Lassalle hat Marx nur Spott übrig, obgleich er es noch gar nicht gelesen hat.
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