Ein Parcours durch überwältigende Soundteppiche: Die Ausstellung „Electro. Von Kraftwerk bis Techno“ ist bis zum 15. Mai zu sehen.
Was wird von Europa bleiben? Nicolas Stemanns Zürich-Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Stück feiert am 2. März im Schauspielhaus Premiere.
Praktisch jede Misere, an der die Gesellschaften verzweifeln, lässt sich zurecht Männern ankreiden. Trotzdem wird Frauen suggeriert, dass sie es perfekt machen müssen, wenn sie erst einmal mitreden dürfen. Nein, müssen sie nicht.
Autorin Friederike Köpf behandelt das Thema Demenz in ihrem Kinder- und Jugendbuch „Baby Oma“, indem sie es in leichter Sprache und mit einer Menge Humor aufbereitet.
Das vergangene Jahr stellte Slava Gepner vor unzählige Herausforderungen. Die Pandemie und andere einschneidende Veränderungen machten es dem Leiter der Kölner TanzFaktur nicht leicht, doch nun zahlt sich die harte Arbeit aus.
Gegen Hass und Hetze im Netz: Von April bis Dezember 2021 veranstaltete Fight for Democracy im Rahmen des Projekts „Demokratie leben“ zahlreiche Bildungsangebote.
Regisseur Paul-Georg Dittrich inszeniert Béla Bartóks Oper um den Mythos Blaubart neu. Die Premiere findet am 19. Februar statt.
Eindrucksvolle Skulpturvariationen: Gezeigt werden die Werke der beiden Künstlerinnen Stella Hamberg (bis 27. Februar) und Bettina Pousttchi (bis 12. Juni).
14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
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