Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Sicherheitspolitik prägt nun die Debatten und eine Militarisierung von Staat und Gesellschaft ist zu beobachten. Krieg gehört zur Menschheitsgeschichte. Aber darf das einfach so hingenommen werden?
Ein Ort der Begegnung sollen sie sein: Kern der Ruhrfestspiele ist der internationale künstlerische Austausch. Wir sprachen mit Olaf Kröck, dem Intendanten des Theaterfestivals.
In Wuppertal gibt es eine neue Ausstellungsreihe. Die „Freundschaftsanfrage No. 1“ hat der international bekannte Fotograf Schink gerne angenommen.
Im Rahmen der diesjährigen Ruhrfestspiele inszeniert die estnische KünstlerinFlo Kasearuihre frühe Retrospektive (1. Mai bis 7. August). Wir sprachen mit Ausstellungsleiter Nico Anklam.
Dreimal der Horror der Selbstausbeutung. Das Stück der israelischen Autorin Sivan Ben Yishai ist ab dem 24. April wieder zu sehen.
Anfang März erschien das neue Buch des Schweizer Autoren, in dem er die junge Leserschaft in die Welt Monets eintauchen lässt und dessen bekannteste Werke beleuchtet.
Im Rahmen einer vierteiligen Konzertreihe ist der deutsche Musiker am 30. April mit jazzigen Trompetenklängen in „Tribute to Lee Morgan” zu hören.
18 Monate dauert der von der Genossenschaft organisierte Sprachmittlungs-Lehrgang für Migranten. Das Ziel: Neutrales Dolmetschen durch fachkompetente Mittler im Kontext von Bildung, Gesundheit und Sozialwesen.
Eine Inszenierung mit interaktiven Elementen: In ihrer Tanzproduktion beschäftigt sich Ilona Pászthy mit (Identitäts-)Fragen rund um den biologischen Körper.
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