Seit 1985 gibt es die Stabsstelle für Gleichstellung und Antidiskriminierung in Wuppertal. Aktueller Schwerpunkt ist der Schutz vor Gewalt und die Umsetzung der Istanbul-Konvention.
Putins Einmarsch in die Ukraine ist der Paukenschlag, der auch die Letzten weckt, die bisher noch an seine demokratische Gesinnung glaubten.
Das Netzwerk für Tanz und Performance in Köln lässt sich von der Pandemie nicht den Wind aus den Segeln nehmen: Für 2022 sind ganze 15 Produktionen geplant.
Angesichts der aktuellen Lage hat das Kölner Festkomitee den Rosenmontagszug im Stadion abgesagt und zu einer Friedensdemonstration aufgerufen – mit überwältigender Resonanz: 250.000 Menschen nahmen teil.
Dem Appell, gegen den russischen Überfall der Ukraine zu protestieren, folgten am 24. Februar in Köln rund 250.000 Menschen. Wir sprachen mit 18 von Ihnen über ihre Beweggründe.
Dass Frauen aufgrund ihrer jahrelangen, massiven Unterdrückung keine Rache am Mann begingen, sollte man als Glücksfall betrachten.
Frauen haben sich einen Platz im Berufsleben mühsam erkämpft. Die Soziologin Uta Meier-Gräwe spricht im Interview über alte Widerstände und neue Chancen.
Soziale und geschlechtliche Unterschiede werden in der Medizin noch nicht selbstverständlich berücksichtigt. Die RKI-Mitarbeiterin Anke-Christine Saß klärt im Interview über Risiken und Fortschritte auf.
Politik wird vor allem von Männern gemacht. Die Politologin Helga Lukoschat diskutiert im Interview, wie sich das ändern lässt und welche Länder es bereits besser machen.
Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
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