Morde an Frauen – ein strukturelles Problem? Die Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin Christa Stolle gibt uns im Interview Aufschluss über geschlechtsspezifische Morde an Frauen.
Maria Basel hat in den letzten Monaten ihre ersten beiden Singles „Lioness“ und „Same but different“ veröffentlicht. Doch schon vorher war sie eine feste Größe der Wuppertaler Musikszene. Im Interview erklärt sie ihren musikalischen Werdegang und verrät, was es mit den Singles auf sich hat.
Jeden dritten Tag wird in der BRD eine Frau von ihrem männlichen (Ex-)Partner umgebracht. Höchste Eisenbahn, über Femizid aufzuklären (und den Getöteten ihre Stimme wieder einzuhauchen).
Ein Blick auf die Shortlist des deutschen Buchpreises lohnt sich. Mit „Streulicht“ und „Herzfaden“ stehen zwei herausragende Bücher für die kalten Wintertage parat.
In einem halben Jahr tritt der bisherige GDBA-Präsident Jörn Löwer ab – der bisher letzte von ausschließlich männlichen Präsidenten.
Ein Logistikunternehmen beutet die Wuppertaler Arbeiterschaft auf. Martin Kindervater inszeniert Hauptmann.
In Deutschland wird tödliche Gewalt gegen Frauen meist als Eifersuchts- und Familiendrama entpolitisiert oder als „Ehrenmord“ kulturalisiert und rassifiziert. Dabei sind Ursachen für Morde an Frauen im hierarchischen Geschlechterverhältnis zu suchen.
„Tier – Mensch – Maschine“ ist das Motto der Wuppertaler Literatur Biennale 2020. Sie trotzt den neuen Corono-Einschränkungen und findet digital statt.
Mit der Beobachtungsstelle „Gewalt gegen Frauen“ reagierte Frankreich auf die steigende Zahl an Femiziden. Die Einrichtung soll vor Übergriffen schützen und aufklären. Doch der Corona-Lockdown verschärfte zuletzt wieder die Situation von Frauen.
Der Protest rund um das „Trostfrauen“-Mahnmal in Berlin beschäftigt auch das Koreanische Kulturzentrum in Bochum. Hintergrund ist die Versklavung von tausenden Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
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