Klimaprognosen geben Grund zu vorsichtigem Optimismus. Wenn wir handeln, dann klappt das mit den Klimazielen. Vielleicht ist nicht alles machbar, aber es ist auch nicht alles schlecht, was die Zivilisation hervorgebracht hat.
„Es irrt der Mensch, solang er strebt“ – Regisseur Nicolas Charaux stellt eine Inszenierung von Goethes „Faust“ am Wuppertaler Engelsgarten-Theater auf die Beine.
Betulich wird erzählt und trotzdem mag man dieses Buch – einmal begonnen – nicht mehr aus der Hand legen. Auf 360 eng gedruckten Seiten erzählt Dorothea Zwirner das Leben der Autorin von A bis Z.
Der kommissarische Vorsitzende des BDK spricht sich für eine Entkriminalisierung von Konsumierenden aus, verbunden mit gezielten Präventionsmaßnahmen.
Der Vorsitzende der GdP in NRW warnt vor den Gefahren einer Cannabis-Legalisierung, spricht sich aber für eine einheitliche Regelung beim Eigenbedarf aus.
Ganz Italien quelle über vor Müll. Die Mafia habe das einträgliche Geschäft mit der Entsorgung fest im Schraubgriff. Alles nur Klischee?
Die Geschichte erzählt von zwei Geschwistern, die sich in einer Winternacht im verschneiten Hochgebirge verlaufen.
Panoramafotos inszenieren das Potenzial des Elements. Welch zerstörerische Folgen sein Einsatz durch die Industrie hat, hatte schon Engels vorausgesehen.
Bis zum 23. Januar sind die Arbeiten des Künstlers in der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz zu sehen.
In „Aus der Zeit gerissen“ begleitet die Wuppertaler Fotografin Ute Klophaus auf mehr als 200 Fotos die Aktionen von Joseph Beuys, der dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.
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