Was sagen Worte und Zeichen über die Taten? Ein Sprachexperiment mit Fragezeichen.
Uberto Pasolini über seinen neuen Film, in dem ein sterbender junger Mann eine Adoptivfamilie für seinen kleinen Sohn sucht. „Nowhere Special“ startet am 7. Oktober in den Kinos.
Hier eine Verordnung, da eine andere. Und mittendrin die Theater, die sich entscheiden müssen, welches Sicherheitskonzept am besten passt. Hierin sind sich alle einig: Publikum und Darsteller sollen sich wohlfühlen.
Das 1878 erlassene Sozialistengesetz machte den Sozialdemokraten in Deutschland das Leben schwer, wie August Bebel berichtet
Die Musical-Mediensatire wird unter anderem noch am 3. und 14. Oktober aufgeführt.
Der Regisseur spricht über seine Neuinszenierung des Klassikers, die am 2. Oktober Premiere feiert.
Der Reichtum vieler westlicher Länder wäre ohne die Unterdrückung und Ausbeutung ehemaliger Kolonien nicht möglich gewesen. In den Niederlanden beginnt eine Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit.
Eduard Bernstein gönnt sich mit Frau Gine und Sohn Ernst Urlaub in der Schweiz. Er erholt sich gut. Frau und Sohn sind hingegen gesundheitlich etwas angeschlagen.
Während religiös motivierte Gewalttaten Schlagzeilen machen, setzt ein Gesprächskreis seit 28 Jahren auf den verbindenden Wert der Konfessionen. Derzeit sind es Vertreter der drei großen abrahamitischen Religionen sowie Aleviten und Bahai.
Die Lyrikerin reflektiert, wie Sprache das Leben verändert, Türen öffnet und Andersartigkeit sichtbar macht.
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