Im Museum Morsbroich entführt die Ausstellung „Schattenreich“ des Künstlers Simon Schubert die Besucher durch eindrucksvolle Rauminszenierungen in eine Parallelwelt.
Sandra Hüller überzeugte die Jury mit ihrer Darstellung des Hamlet am Bochumer Schauspielhaus.
Claire Adam und Fernanda Melchor sorgen mit ihren Geschichten, die in Gegenden spielen, in denen Verbrechen zum Alltag gehören, für Spannung und Nervenkitzel.
Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung haben besonders stark ausgeprägte Sinne. Das bedeutet besondere Fähigkeiten, aber auch besondere Herausforderungen. Wir haben mit Betroffenen in Wuppertal darüber gesprochen, wie sie ihre Hochsensibilität meistern.
Synästhesie bedeutet „Mitempfindung“ und bezeichnet eine genetisch bedingte Begabung, bei der verschiedene Sinne miteinander verbunden sind. Im Interview erläutert Matthias Waldeck seine Sinneseindrücke.
Entgegen der sozialen Norm und der gesellschaftlichen Erwartungshaltung bricht die Rachel Cusk Tabus, indem sie schildert, dass das Muttersein nicht nur rosig ist.
Die Zeughauskonzerte in Neuss bieten im Februar unter anderem einen Liederabend mit Julian Prégardien und ein Matinee-Konzert mit der Deutschen Kammerakademie Neuss.
Skurril und doch bedenklich: Die internationale Gruppenausstellung „Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienste“ im Dortmunder U.
Ein Brite ist nun Kreativdirektor des WDR Rundfunkchors und bereit für Experimente.
Die neue Inszenierung der Operette „Land des Lächelns“ in Essen überzeugt musikalisch – wer allerdings eine Aufführung erwartet, die sich an die Vorlage hält, der dürfte sich wundern.
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