Die Wuppertaler Filmkunsthäuser beteiligen sich am 14. Oktober mit Sonderprogrammen am European Art Cinema Day.
Der Kontakt zum Publikum steht im Zentrum des Performance-Festivals vom 10. bis 13. Oktober.
An kaum einer Stelle wird die Kluft zwischen Selbstverständnis und Wirklichkeit deutscher Politik derzeit so deutlich wie am Hambacher Forst: Dort prallen Klima-, Arten- und Umweltschutz auf wirtschaftliche Interessen und kühle Entscheidungsprozesse.
Viele Pointen verpuffen in dieser Produktion sang und klanglos, Ausstattung und musikalisches Niveau sind jedoch erfreulich.
Seitdem „Kiss Me Kate“ 1955 hierzulande als erstes amerikanisches Musical aufgeführt wurde, hat es sich als Klassiker etabliert.
Keine Personalie wirkt radikaler und aufrührender als die des griechisch-russischen Dirigenten und Künstlers, der sich in einem filmischen Porträt bereits den Titel „Klassikrebell“ eingehandelt hat.
Über Reiner Michalkes neue Pläne und Kontertermine von Günter „Baby“ Sommer, Theo Jörgensmann, Aki Takase und Alexander von Schlippenbach in NRW.
Zuweilen scheint der Name Deutschlands untrennbar mit der Energiewende verknüpft. Der Vergleich mit Dänemark zeigt, dass dieser Ruf zweifelhaft ist.
Die dezentrale Energiewende ist ein Projekt der BürgerInnen. Mit den Chancen wächst auch die Verantwortung.
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