Über das Coltrane-Album „Both Directions at Once: The Lost Album“ mit den Ergebnissen einer unveröffentlichten Session des Quartetts im Jahr 1963.
David Lynch und Kristine McKenna nähern sich zusammen den „Traumwelten“: Lynchs Filmen und dem Kino, wie es einmal war.
Das Theater der Keller braucht in einem Jahr eine Interimsspielstätte. Zwei Modelle stehen im Raum.
Ein Programm zum mit der Zunge schnalzen bieten in der kommenden Spielzeit die Tanzgastspiele am Schauspiel Köln.
Die Eröffnung der Ruhrtriennale 2018 steht bevor und hat auch für Tanz-Interessierte ab dem 9. August mit internationalen Gästen viel zu bieten.
Ein Überblick über das bemerkenswert vielgestaltige fotografische Werk von Thomas Wrede, das Phänomenen und Situationen der Wirklichkeit und ihrer Konstruktion von Klischees nachgeht.
Über die Biografie „Joe Shuster – Vater der Superhelden“, Emmanuel Lepages „Ar-Men – Die Hölle der Höllen“, Bastien Vivès‘ „Eine Schwester“, Lewis Trondheims „Herrn Hase“ und Fils „Didi & Stulle“.
Gewaltsame Ausschreitungen führen drastisch vor Augen, dass Verteilungsgerechtigkeit uns auch in nächster Nähe betrifft. Die englische Stadt Norwich hat sich Großes vorgenommen, um eine fairere Güterverteilung auf den Weg zu bringen. Ob es hierbei gelingt, neue Benachteiligungen zu vermeiden?
Damit sich eine Stadt „Fairtrade Town“ nennen darf, braucht es eine Entscheidung in Politik und Verwaltung – vor allem aber das Engagement der BürgerInnen. Wuppertal führt den Titel seit 2010 und zahlreiche Beispiele in der Stadt zeigen, dass der Gedanke Fairen Handels hier nach wie vor gelebt wird.
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