Adolphe Binder leitet seit einem Jahr das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch spricht mit uns über ihre Arbeit und die anstehenden Premieren von Dimitris Papaioannou und Alan Lucien Øyen.
Dominique Horwitz vermischt die Schostakowitsch-Operette von 1959 mit Elementen aus Huxleys „Brave New World“.
Das Musical „Lend Me a Tenor“ vom West End und Broadway ist eine Farce über den Opernbetrieb und in Krefeld in der deutschen Fassung zu sehen.
Entstanden aus geeintem Protest steht die Partei vor der Herausforderung, ihre politische Ausrichtung auszufechten. Sie hat die Chance, linke Positionen im parlamentarischen Gespräch zu etablieren.
Seit Jahrzehnten erforscht die Stiftung das Werk der beiden Protagonisten des Marxismus. Und sie diskutiert, wie die Gerechtigkeitsfrage heute zu stellen ist.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Kritik am Kapitalismus muss auch dessen positive Wirkungen anerkennen, sagt der Philosoph Thomas Seibert. Im Interview spricht er über das Marxismus-Revival und über neue Herausforderungen für linke Bewegungen in Gesellschaft und Parlament.
Generationen überdauernde Utopien konnten dem Kapitalismus nichts entgegensetzen. Für sein absehbares Ende sorgt der Kapitalismus stattdessen selbst. Wir sollten uns endlich auf die Zeit danach vorbereiten.
Gezeigt werden die Werke von sieben Künstlern, die am Arrenberg ihr Atelier haben, darunter Gemälde, Fotografien und Skulpturen.
Blöderweise steckt der Geist noch im Körper. Und der ist bekanntlich schwach. Anne Leppers „Mädchen in Not“ in Wuppertal.
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